Amazon schreibt wieder rote Zahlen

Amazon schreibt wieder rote ZahlenBei der Bekanntgabe der Quartalszahlen haben einige der großen amerikanischen Internetkonzerne die Analysten überrascht. Amazon, der größte Online-Einzelhändler weltweit, beendete das erste Quartal 2015 mit Minus 57 Mio. Dollar. Im vergangenen Jahr war es ein Gewinn von 108 Mio. Dollar.

Geldpolitik – wohin führt die Reise?

Geldpolitik – wohin führt die Reise 1Aktienkurse steigen, Immobilen werden immer teurer und dennoch droht kein Crash. Seit Jahresbeginn ist der Börsenwert der 30 Dax-Gesellschaft um rund 240 Mrd. Euro gestiegen. Wenn die Aktien gleichmäßig über die Bevölkerung Deutschlands verteilt wären, hätte jeder einzelne Bürger 3000 Euro mehr im Depot.

Deutsche Verbraucher im Kaufrausch

Deutsche Verbraucher im KaufrauschZur Freude von Unternehmen und Anlegern haben die Deutschen die Freude am Konsumieren entdeckt. Die einstigen Sparweltmeister haben im vierten Quartal 3014 mehr Geld ausgegeben, als in den vergangenen 13 Jahren.

McDonalds will keine Steuern bezahlen

McDonalds will keine Steuern bezahlenMcDonalds hat den EU-Staaten über eine Mrd. Euro durch Steuersparmodelle entzogen. Das Geld wurde vor dem Zugriff durch den Fiskus durch eine geschickte Gewinnumleitung in eine kleine Luxemburger Zweigstelle außer Reichweite gebracht. Das dürfte den Finanzministern Europa schwer im Magen liegen. In den fünf Jahren bis 2013 sind dem europäischen Fiskus immerhin über eine Mrd. Euro an Einnahmen entgangen.

Russlands Wirtschaft schwächelt

Russlands Wirtschaft schwächeltAm Donnerstag haben Anleger erneut Gelder aus den russischen Märkten abgezogen. Ein Grund dafür sind die fallenden Ölpreise. Der Leitindex RTS der Moskauer Börse ist um 2,7 Prozent auf 904 Punkte gefallen und die russische Währung hat ebenfalls nachgegeben.

Online Händler – weniger Auswahl bei Bezahlmethoden

Online Händler – weniger Auswahl bei Bezahlmethoden

Die bisher als geeignete Strategie, den Kunden eine möglichst große Auswahl an Bezahlverfahren anzubieten, ist für die Onlinehändler doch nicht so positiv. Viele Kunden brechen den Kauf beim Check-out-Prozess ab. Um dies zu verhindern und den Kunden eine Flexibilität zu bieten, schränken einige Händler die Auswahl ein.