Schäuble erhöht den Druck auf die Notenbank

Schäuble erhöht den Druck auf die EZB

Schäuble erhöht den Druck auf die EZB

In der Debatte um die Bankenaufsicht durch die EZB erhöht der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble den Druck auf die Notenbank. Dem Handelsblatt sagte Schäuble, dass die Finanzminister ihre Arbeit gemacht haben und andere jetzt die Verantwortung für die Aufsicht tragen.

Mt. Gox – 200.000 Bitcoins sind wieder aufgetaucht

200.000 verschwundene Bitcoins sind wieder aufgetauchtDie von der bankrotten Handelsplattform Mt. Gox gestohlen geglaubten Bitcoins sind teilweise wie aus dem nichts wieder aufgetaucht. Insgesamt sind 200.000 Bitcoins wieder aufgetaucht, vom Rest fehlt jede Spur.Die Bitcoins waren nicht gestohlen, sondern nur verlegt. Gefunden wurden sie von den Betreibern in einer Geldtasche die zuletzt Mitte 2011 genutzt wurde. Die virtuellen Portemonnaies wurden von Kunden der Bitcoin-Börse für Geschäfte mit anderen Kunden genutzt. Der Verlust von Mt. Gox wird durch den Fund erheblich verringert. Nach Angaben der Betreiber waren von Kunden 750.000 Bitcoins und von den eigenen Exemplaren 100.000 Bitcoins abhanden gekommen.

Von 650.000 Bitcoins fehlt noch jede Spur

Nach dem Fund fehlten immer noch 650.000 Bitcoins. Nachdem Gerüchte über die Zahlungsunfähigkeit aufgekommen sind ist das Unternehmen im Februar offline gegangen. Dass 850.000 Bitcoins verschwunden sind wurde im danach angestrengten Gläubigerschutzverfahren festgestellt. Die kanadische Flexcoin-Bank erklärte wenig später den Verlust von Bitcoins nach einem Hackerangriff und dass sie zahlungsunfähig sei. Nachdem auch noch die Chefin der Bitcoin-Börse Selbstmord verübte war das Vertrauen in die Zuverlässigkeit der virtuellen Währung stark erschüttert.

Vor den Risiken wurde weltweit gewarnt

Im Jahr 2009 wurde die virtuelle Währung als Antwort auf die Finanzkrise erfunden. Sie wurde von einem unbekannten Programmierer geschaffen, um den Zahlungsverkehr unabhängig von Regierungen und Banken zu ermöglichen. Bitcoins werden virtuell erzeugt und können in echtes Geld eingetauscht werden. Von einigen Unternehmen werden sie als direkte Zahlungsmittel akzeptiert. Zu den echten Währungen schwankt der Wechselkurs stark. In den vergangenen Monaten wurde weltweit vor den Risiken gewarnt.

Bildquelle: ©Jetti Kuhlemann / pixelio.de

Vodafone übernimmt spanischen Kabelnetzbetreiber Ono

Vodafone übernimmt spanischen Kabelnetzbetreiber OnoVodafone hat sich schon wieder einen milliardenschweren Netzbetreiber geangelt. Der britische Mobilfunkanbieter verkündete am Montag, dass er den spanischen Kabelnetzbetreiber Ono für 7,2 Milliarden Euro kauft.